Sa. 17.11.: Antifa BoomBox im JuzI
Mal ganz im Ernst: gut, dass es ‚die Antifa‘ gibt. Ganz unabhängig davon, ob man mit ihren einzelnen Arbeitsweisen übereinstimmt, ist ein antifaschistisch geprägtes Stadtklima etwas sehr begrüssenswertes. Dass es im Göttinger Stadtbild so gut wie keine Nazis gibt, ist auch kein Zufall, sondern auf jahrzehntelange Antifaarbeit zurück zu führen. Und diese Arbeit kostet Geld. Demos organisieren, Veranstaltungen machen, Flugblätter drucken – alles nicht umsonst. Dieses Geld hätte die Antifagruppe redical M nun gerne von euch und veranstaltet am Samstag im JuzI eine Soliparty. Diverse Göttinger Club DJs werden auf gleich drei Floors für die entsprechende musikalische Umrahmung sorgen. Das Programm im Einzelnen:
Floor I:
Ab 23 Uhr: electroriot… „a new star in town“ This night with mainstream in the electromix
Ab 2 Uhr: Froods (aka Honolulu-Hank) & Han Shok - Glam Boom Bang – (It`s a satanic northernsoulpunksixtieshiphopelectricshock popreggeacorerocknrollswing-bongoblaster – thing, you wouldn`t understand)ats“
Ab 7 Uhr: the redical m „let`s roll“ disco allstar team
Floor II:
Disco Posttrivial – „A suitcase full of dancy beats“
Floor III:
Kim Liong & Felicious, mikro clubbing (DisK.O, techno, minimal electronique)
Jerksta, MC Mezla, Kriz Lee & MC Rodyho – drum ‚n‘ bass
Über ein Jahr ist es her, dass die Revolten im nahen Osten Europa in ihren Bann zogen. Mittlerweile ist die Situation diffus und schwer durchschaubar. Jetzt waren einige AktivistInnen aus Tunesien zu Besuch in Göttingen – Monsters hat mit Ihnen über die Situation in Tunesion und den Charakter linksradikaler Bewegungen im post-revolutionären Tunesien gesprochen.

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das wird sicher eine ordentliche feierei… freu mich drauf.
Comment von damdidam — 12. November 2007 @ 12:16
Na endlich: Politics meets Clubsound und nicht Ska. An DJ`s ist auf jeden Fall gut was versammelt und das für nur 1,50 Eintritt:
Disco Posttrivial ist so weit ich weiß die neue Trivial Dance Suit – Gang.
Glam Boom Bang (Froods und Han Shok) ist das Nachfolgeprojekt der legänderen Osho – Glamour Party und wird nun regelmäsig im JT- Foyer (und am 17. im JuzI) stattfinden.
Kim Liong und Felicious von mikro clubbing wissen eigentlich im Q-Club zu begeistern.
Und alle die auch nur ein wenig Drum ‚n‘ Bass mögen müssten Jerksta (Osho), MC Mezla (JT-keller) und Kriz Lee & MC Rodyho (stylebüro / kassel) kennen.
Da ist man gespannt wie die Youngsters von Electroriot sich in das Aufgebot einreihen
Wenn sich nun die Security ihren Job nicht noch bei der letzten Ponyparty abschaut scheint das eine ganz gute Party zu werden.
Comment von Club - Antifa — 12. November 2007 @ 14:59
Jaaaaaa. Die Antifa macht neben begrüßenswertem Stadtklima nun auch begrüßenswerte Musi. Das ich das noch erleben darf. Und am 30. gehts musikalisch munter weiter. Schee!
Comment von Brick — 12. November 2007 @ 17:37
Am 30. ist Monsters Party im Kabale – meinst du das?
Comment von Rakete — 12. November 2007 @ 17:46
Gibt es auch wieder gay-sex neben dem DJ-Pult?
Comment von Lustprinzip — 12. November 2007 @ 18:16
wenn fernsehseherin und ich kommen dann bestimmt.
Comment von John K. Doe — 12. November 2007 @ 18:41
Ja richtig. Ich bin ja neuerdings ein Mann!
Comment von fernseherin — 13. November 2007 @ 00:15
vorher fand ich dich besser.
Comment von John K. Doe — 13. November 2007 @ 03:06
Comment von Fleyer — 14. November 2007 @ 18:43
gut wars, voll wars, lang wars…
Comment von damdidam — 18. November 2007 @ 22:52
also mir is immernoch schlecht
Comment von Rakete — 19. November 2007 @ 01:35
so mit kotzen und so?
Comment von mobster — 19. November 2007 @ 11:57
ich würd‘ so gern wieder hören können!
Comment von ABCD — 19. November 2007 @ 14:23
ich weiß von nix… *pfeif*
Comment von jerksta — 19. November 2007 @ 15:09
ne richtisch fette feierei wars. dank an die redicalz
Comment von partypeople — 19. November 2007 @ 18:05
gelungene party. laut den menschen am einlass waren zwischen 600 und 700 besucherInnen da und weil irgendwann der alkohol ausgegangen ist mussten die umliegenden kioske leergekauft werden.
Comment von raverin — 19. November 2007 @ 19:10
ja, hat wirklich spass gemacht….auch wenn meine ohren jetzt noch pfeifen…darf ich mich ja nicht beklagen..als mitverursacher
….und wem die ersten drei std. gefallen haben….am 1. Dez ab ins EinsB zu Egotronic vs. Electroriot
Comment von focaultihmseinbruder — 20. November 2007 @ 12:05
egotronic = gääääähn
Comment von John K. Doe — 20. November 2007 @ 12:07
john mal wieder am pöbeln
ich fand die deko super und ie cocktails waren auch spitze
leider nicht in feierlaune
Comment von fabbal — 20. November 2007 @ 15:58
Könnt ihr bitte mal alle dieser veranstaltenden Gruppe furchtbarböse e-mails zukommen lassen, in denen ihr euch darüber beschwert, dass es keinen Jägermeister gab…
Comment von dorfdisco knows best — 21. November 2007 @ 12:05
@dorfdisco: dein lieblingsgetränk, i know…hättest du mal wat gesagt, den gabs auch im kiosk
Comment von partytyp — 21. November 2007 @ 12:32
jägermeister wird überschätzt. lieber einen averna, kabänes oder hubertustropfen trinken. letzteren gibts in einer praktischen o,5 l Flasche für 5 Euro. schmeckt klasse (sagt auch walter schreifels) und lässt sich prima schmuggeln.
Comment von difficultiseasy — 21. November 2007 @ 14:44
@ difficultiseasy:
Wird getestet! Ich habe da auch schon ein Pärchen im Auge, dass alkoholischen Horizonterweiterungen im Selbstversuch bestimmt nicht abgeneigt ist.
ps: Ist es schlimm, dass ich Walter Schreifels nicht kenne?
Comment von dorfdisco knows best — 22. November 2007 @ 15:21
ja!
Comment von Rakete — 22. November 2007 @ 16:17
@ Dorfi: „Ich habe da auch schon ein Pärchen im Auge, dass alkoholischen Horizonterweiterungen im Selbstversuch bestimmt nicht abgeneigt ist.“ Wen meinst du denn? Schichtgetränk ist wirklich eine alkoholische Horizonterweiterung, außerdem sieht es nett aus, wenn es funktioniert.
Comment von A.M.P. — 22. November 2007 @ 16:39
Woooaaaaa!!! Walter Schreifels macht ja leidende Akustikgitarrenmusik – sehr schlimm! So was hört bestimmt der Jack Wolfskin- Klamottenträger an sich.
Comment von dorfdisco knows best — 22. November 2007 @ 18:01
walter schreifels is halt son ex-straight-edger.
Comment von difficultiseasy — 22. November 2007 @ 18:03
@dorfdisco:
das ist zwar völlig korrekt, aber er hat auch den NYSEHC mit geprägt. gorilla biscuits! youth of today!
Comment von difficultiseasy — 22. November 2007 @ 18:30
walle schreifels hat durch vergangenheit musikalische narrenfreiheit bei mir!
saufen wird ueberbewertet….
Comment von John K. Doe — 23. November 2007 @ 16:12
der schreifels hat über seine se-zeit gesagt, sie wäre total beschissen gewesen. war bestimmt ein scherz
Comment von difficultiseasy — 23. November 2007 @ 16:45