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Monsters ist umgezogen!

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Alle Infos findest du in einem Artikel zum Umzug.


„Eine erinnerungspolitische Antwort“

Die Ausstellung „Movements of Migration“ zieht sich vom Bahnhof mehrere Straßen bis an das andere Ende der Innenstadt – unauffällig aber anklagend erzählt sie die Göttinger Geschichte der Migration. Noch bis zum 30. März offenbart sie Einblicke in eine Welt, die zu viele bisher übersehen haben. (more…)


Von Antifeminismus und Political Correctness

Oleanna ObenSeit dem 21. November läuft die Inszenierung Oleanna – Ein Machtspiel im Jungen Theater Göttingen (JT). Das Stück wurde Anfang der 90er Jahre von dem US-amerikanischen Autor David Mamet geschrieben. Oleanna ist ein politisches Kammerspiel, das von der Studentin Carol (Henrike Richters) und dem Professor John (Jan Reinartz) handelt. Thematisiert wird vor allem Macht, im Sinne von universitären Abhängigkeitsverhältnissen, Geschlecht und akademischer Sprache. Höhepunkt des Stücks ist Carols ungerechtfertigter Vergewaltigungsvorwurf gegen ihren Dozenten John. (more…)


„Ich bin jetzt der Innenminister, alle bleiben!“

Das Theaterstück „Rosenwinkel“ des boat people projekts und der musa war ein voller Erfolg. Monsters of Göttingen hat mit den beiden Regisseurinnen Luise Rist und Nina de la Chevallerie, Gabi Radinger von der musa und einigen Schauspieler*innen des Stücks, Esad Behrami, Martina Hesse und Anita Osmani gesprochen. Sie gaben einen Einblick in die Produktion, die Rezeption und das politische Anliegen des Stücks. (more…)


Zwischen Rollback und neonazistischer Adaption

Dass die Neonazi-Szene sich seit Jahren kulturell modernisiert, indem sie Ästhetik und Lifestyle-Aspekte mehr oder weniger subversiver Jugendkulturen bewusst in ihrem Sinne umdeutet, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Die Dresscodes und musikalischen Ausdrucksformen linker und alternativer Jugendlicher haben längst Eingang in das Repertoire der braunen Bewegung gefunden, und selbst Hiphop, der als musikalische Stimme der schwarzen Jugendlichen in den Ghettos der US-Großstädte entstand, ist nicht vor der Vereinnahmung sicher. Die Neonazis von heute, so scheint es, sind mit etwas Verspätung in der Postmoderne angekommen, und haben die angesagte Kulturtechnik der Aneignung gelernt. Was nicht passt wird passend gemacht, und was folgt ist eine Verwirrung der Zeichen. (more…)


„Größtmögliche Politisierung bei koolstmöglicher Party“

Sookee ist neben Ira Atari und Electrosexual wohl so etwas wie das Zugpferd des diesjährigen Antifee-Lineups. Warum? Na, sie ist populär, dank unermüdlicher Live-Präsenz auf Ladyfesten und Konsorten. In der Szene wird sie regelrecht gehypt und das hat auch seinen Grund. Sookee macht nämlich etwas Besonderes. Sie verbindet Dinge, die erst mal nicht unbedingt zusammengehören, ja sich sogar in der Wahrnehmung vieler Leute ausschließen: Hiphop und Queerfeminismus. Dabei besetzt sie dieses Thema so sehr, das es fast schon unredlich wäre, sie nicht in einem Satz zu erwähnen, der diese beiden Begriffe enthält. Wir haben ihr anlässlich des anstehenden Auftritts auf dem Antifee per e-mail ein paar Fragen gestellt. (more…)


Mit viel Hilfe und in Eigenregie

Wir haben für euch die Antifees interviewt und gefragt, was das Antifee eigentlich ist, wie das so mit der Organisation funktioniert, die ja auch jedes Jahr immer wieder mit vielen neuen Freiwilligen neu anfängt, was es mit dem Mottowechsel auf sich hat – und natürlich, ob es Festival-Geheimtipps gibt. (more…)


„Ich fühle mich in der Gay-Szene sehr wohl“

Ira Atari dürfte allen ein Begriff sein, die sich für Elektropop der Audiolith-Schule begeistern können. „Zwischen Dancefloor, Electro- und Synth-Pop, Disco und New Wave ist ihr mit ‚Shift‘ ein überraschend eigenständiges und charmantes Album gelungen“, schrieb man zuletzt über ihre LP Shift. Genau das Richtige für die Antifee-Bühne finden auch wir, und haben uns mal mit ein paar Fragen an sie gewandt. Das Interview haben wir per e-mail geführt. (more…)


„Ich habe viel zu sagen, und das muss raus“

Diesen Sommer findet am Campus der Universität Göttingen zum sechsten Mal das Antifee Festival statt. Unter dem Motto „Festival für feministische Gesellschaftskritik“ wird an zwei Tagen neben vielen inhaltlichen Veranstaltungen ein musikalisches Bühnenprogramm geboten. Einige der Bands und Künstler_innen waren bereit, uns ein paar Fragen zu beantworten. Heute: Lena Stoehrfaktor. (more…)


„Old habits die hard“ – Interview mit Mad Kate

Diesen Sommer findet am Campus der Universität Göttingen zum sechsten Mal das Antifee Festival statt. Unter dem Motto „Festival für feministische Gesellschaftskritik“ wird an zwei Tagen neben inhaltlichen Veranstaltungen ein musikalisches Bühnenprogramm geboten. Einige der Bands und Künstler_innen waren bereit, uns ein paar Fragen zu bewantworten. Schauen wir doch mal, was Performance-Künstlerin Mad Kate zu sagen hat… (more…)


„This is just a romantic concept!“

Candelilla spielen eine avantgardistische Post Punk-Melange mit erweitertem Instrumentarium und können auf eine ganze Reihe von Releases und Samplerbeiträgen zurückblicken, die sie teilweise im Eigenverlag veröffentlich haben. Als nächstes steht die Veröffentlichung eines Albums auf ZickZack / Indigo an. Die Band spielt dieses Jahr das zweite mal auf dem Antifee-Festival. Unter dem Motto „Festival für feministische Gesellschaftskritik“ wird dort an zwei Tagen neben inhaltlichen Veranstaltungen ein musikalisches Bühnenprogramm geboten. Candelilla waren bereit, uns im Hinblick auf dieses musikalisch-politische Event vorab ein paar Fragen zu beantworten. (more…)



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