Sa. 4.2.: The Static Age & Smile And Burn & All Aboard im Theaterkeller
Der Theaterkeller beglückt uns mit einem gemischten Dreiergespann. Aus dem Rahmen herausfallen tun dabei vor allem The Static Age. Sie spielen verträumten Postpunk / Indierock mit 80er-Anklängen, und man meint, den einen oder anderen Gitarrensound schon mal bei den Smiths gehört zu haben. Wäre die Stimme nicht so sperrig, würde ich dieser Band Radiotauglichkeit attestieren. Was man wie immer als Kompliment verstehen kann, aber nicht muss. Ich für meinen Teil kriege ja eigentlich nie genug von sowas. (more…)
Das wird so eine Ankündigung bei der man nicht um Namedropping herumkommt. Aus HH kommen Bent Cross, und machen Hardcore Punk der nicht megaschnellen Sorte. Sie sind ein relativ neues Nebenprojekt von Just Went Black-Mitgliedern. So weit so gut. Was machen sie? Es wird mit versoffen-überdrehter Stimme rumgebrüllt und soundmäßig irgendwo in Hörweite von Bands wie the Now-Denial und neueren Trashpunk-Kapellen verweilt. Dabei bedienen sich die Gitarren wie es heute zeitgemäß ist auch mal am 80er-Stilmittelregal und lassen so den einen oder anderen Wipers-Sympathisanten in der Band vermuten. Ob es eine weitere Band an diesem Abend gibt ist noch offen und wird wohl kurzfristig noch angekündigt…
Der Theaterkeller, besser gesagt das Haus in dem er sich befindet, und das dem Kollektiv gehört, braucht ein neues Dach. Wahrscheinlich haben die wenigsten eine Ahnung was so ein Dach kostet, aber so viel ist klar: Viel Geld. Deswegen gibt es eine große Soliparty mit Livemusik, um das Erneuerungsprojekt finanziell abzufedern. Mit dabei sind Digger Barnes, Solemn League und Honigbomber. Wo andere jetzt vielleicht Witze machen würden bzgl. eines Dachschadens (höhö) sage ich: Hin da!
Ein astreines Post Punk / Indiekonzert mitten unter der Woche mit
Für einigen Wirbel hat ein KZ-Vergleich des Duderstädter Ehrenbürgermeisters und Landtagsabgeordneten Lothar Koch (CDU) im Dezember 2011 gesorgt. Die Geschichtswerkstatt Duderstadt kritisierte Koch und die Stadt und pochte auf eine inhaltliche Distanzierung. Die Verharmlosung von NS-Verbrechen sei nicht mit dem offiziellen Gedenken der Stadt an die Opfer des Nationalsozialismus vom 27. Januar vereinbar. Den Weg in die Öffentlichkeit suchte die Geschichtswerkstatt über das Eichsfelder Tageblatt, doch das ET weigerte sich aus verschiedenen Gründen die Stellungnahmen des Vereins zu veröffentlichen.
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