Do. 16.2.: UK Subs und T.V. Smith in der Musa
Nanu? Punkveteranen in Göttingen? Slime, Abwärts und Knochenfabrik hatten wir ja in den letzten Jahren schon in der Musa. Und nun also diese Punkrock-Dinosaurier von der Insel. Naja, vielleicht trifft Dinosaurier es noch nicht mal. Vielleicht sind die UK Subs als eine der ersten Punkbands sogar so was wie der Speck aus der Ursuppe des Punk in England. Über 20 Alben und ähnlich viele Besetzungswechsel zeugen davon, dass die Band nicht totzukriegen ist. Das gilt in gleichem Maße für den Ex-Advert T.V. Smith, der sich hier ebenfalls die Ehre gibt.
Karten sind im Vorverkauf für 11 € zu haben, an der Abendkasse für 13 €.
Beginn um 21:30 Uhr
Die JuZI-Konzertgruppe 2 hat in letzter Zeit nicht häufig von sich hören lassen, und wenn, dann (ein bisschen zu) oft mit Konzerten mit eher seltsamen Bands, die kurz darauf wieder abgesagt wurden. Mit dem diesen Freitag stattfindenden
Der Theaterkeller beglückt uns mit einem gemischten Dreiergespann. Aus dem Rahmen herausfallen tun dabei vor allem
Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat die Berufung im Prozess gegen den Antifa-Aktivisten Martin R. zurückgezogen. Damit ist der Freispruch vor dem Amtsgerichts vom Juli vergangenen Jahres rechtskräftig. Einen handfesten Grund für die DNA-Entnahme gab es somit nicht.
Die Polizei hat am Dienstagabend den weitgehend friedlichen Protest gegen einen Vortrag von Innenminister Schünemann und Polizeipräsident Kruse in der Universität mit massiver Gewaltanwendung eskaliert. Es gab Festnahmen und Verletzte, angeblich wurden sogar Protestierende mit dem Krankenwagen abtransportiert. Einen Grund für den Einsatz gab es eigentlich nicht.
Wie im vergangenen Wintersemester findet auch im Januar eine Veranstaltungsreihe zu Gender-Themen statt. Behandelt wird dabei ein weites Spektrum an Themen von „Geschlecht und Bologna-Prozess“ über „Ehrenmorde“ bis zu „Intersexualität im medizinischen Diskurs“ und „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“.
Für einigen Wirbel hat ein KZ-Vergleich des Duderstädter Ehrenbürgermeisters und Landtagsabgeordneten Lothar Koch (CDU) im Dezember 2011 gesorgt. Die Geschichtswerkstatt Duderstadt kritisierte Koch und die Stadt und pochte auf eine inhaltliche Distanzierung. Die Verharmlosung von NS-Verbrechen sei nicht mit dem offiziellen Gedenken der Stadt an die Opfer des Nationalsozialismus vom 27. Januar vereinbar. Den Weg in die Öffentlichkeit suchte die Geschichtswerkstatt über das Eichsfelder Tageblatt, doch das ET weigerte sich aus verschiedenen Gründen die Stellungnahmen des Vereins zu veröffentlichen.
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