Linker Asta ist möglich
Auch in der kommenden Legislaturperiode kann es an der Uni Göttingen wieder einen linken Asta geben. Zwar konnte die Opposition aus RCDS und ADF mit den bisherigen Asta-stellenden Gruppen gleichziehen: beide kommen auf 24 Sitze. Die Piraten werden also mit ihren zwei Sitzen das Zünglein an der Waage sein. Die Liberale Hochschulgruppe folgt dem Bundestrend ihrer Mutterpartei und fliegt aus dem Parlament. (more…)
Ein gutes halbes Jahr ist der linke Asta alt – nun dreht sich das Postenkarussel. In der kommenden Sitzung des Studierendenparlaments wird die derzeitige Vorsitzende Elena Ségalen zurücktreten. Ihren Posten soll der bisherige Sozialreferent Kay Bents übernehmen. Der Rücktritt Ségalens sorgt jetzt für Unruhe im Asta.
Die Übeltäter aus dem Umfeld des ehemaligen ADF-Astas, die im vergangenen Jahr fast 30.000 Euro in die eigene Tasche gesteckt hatten, kommen womöglich mit ihrer Tat davon. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen Unterschlagung und Diebstahls offiziell eingestellt. Der aktuelle Asta protestiert.
Die archäologische Grabung auf dem Campus der Universität ist beendet worden, der Bau am Lern- und Studienzentrum hat begonnen. Am Dienstag wurden die Untersuchungen am ehemaligen katholischen Friedhof der Öffentlichkeit vorgestellt. Neben „heidnischen“ Bräuchen ging es auch um aufgesägte Schädel.
Auf dem Bauplatz des Lern- und Studienzentrums am Göttinger Zentralcampus herrscht dieser Tage reger Betrieb. Ein archäologisches Team sondiert den dort
Seit Ende Mai sorgt das Beratungstelefon für Verbindungsstudierende des Göttinger AStAs für Aufsehen – nicht nur in Göttingen, sondern auch darüber hinaus. Monsters hat bei Thorsten, einem der Verantwortlichen, nachgefragt, was das Team von der massiven Kritik an seinem Projekt hält und wie die ersten Beratungsgespräche verlaufen sind.
Für einigen Wirbel hat ein KZ-Vergleich des Duderstädter Ehrenbürgermeisters und Landtagsabgeordneten Lothar Koch (CDU) im Dezember 2011 gesorgt. Die Geschichtswerkstatt Duderstadt kritisierte Koch und die Stadt und pochte auf eine inhaltliche Distanzierung. Die Verharmlosung von NS-Verbrechen sei nicht mit dem offiziellen Gedenken der Stadt an die Opfer des Nationalsozialismus vom 27. Januar vereinbar. Den Weg in die Öffentlichkeit suchte die Geschichtswerkstatt über das Eichsfelder Tageblatt, doch das ET weigerte sich aus verschiedenen Gründen die Stellungnahmen des Vereins zu veröffentlichen.
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