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Magazin für Pop- & Subkultur
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Linker Asta ist möglich

Auch in der kommenden Legislaturperiode kann es an der Uni Göttingen wieder einen linken Asta geben. Zwar konnte die Opposition aus RCDS und ADF mit den bisherigen Asta-stellenden Gruppen gleichziehen: beide kommen auf 24 Sitze. Die Piraten werden also mit ihren zwei Sitzen das Zünglein an der Waage sein. Die Liberale Hochschulgruppe folgt dem Bundestrend ihrer Mutterpartei und fliegt aus dem Parlament. (more…)


Watte, Waffeln, Wurst und Wahlen

Im Zentralen Hörsaalgebäude duftet es. Nach Zuckerwatte, Waffeln, Glühwein, warmen Würstchen und manchmal Bier. Für alle, die schon länger in Göttingen studieren ist klar: Wahlkampfzeit. Mit üppigen Zeitungen, allerlei Plakaten von albern über langweilig bis bierernst und teilweise eben kulinarischen Wahlgeschenken werben studentische Gruppen um Stimmen. Es geht um die Gremien, in denen Studierende an der Uni mitbestimmen können. (more…)


… und kaum wer geht mehr hin

Rund 300 Personen haben am Donnerstag in Göttingen für Reformen im Bildungssystem demonstriert. Der Bildungsstreik geht damit in die vierte Runde, die Teilnahme ist aber erheblich schlechter als noch zu Beginn im Sommer 2009. In den Fokus rückte auch die Situation ausländischer Studierender. (more…)


Mal nach links und rechts schauen

Früher als Volks-Uni oder 48-Stunden Universität bekannt, fanden offene und selbstorganisierte „offene Universitäten“ bis 2000 regelmäßig statt. An diesem Wochenende findet erstmalig wieder eine „Open Uni“ mit Unterstützung des ASTA statt. Wir haben mit dem Referenten für Transparenz und Öffentlichkeit, Patrick Michaelis, drüber gesprochen und gefragt warum auch Raum für kontroverse Themen ist. (more…)


Postenkarussel im Asta

Ein gutes halbes Jahr ist der linke Asta alt – nun dreht sich das Postenkarussel. In der kommenden Sitzung des Studierendenparlaments wird die derzeitige Vorsitzende Elena Ségalen zurücktreten. Ihren Posten soll der bisherige Sozialreferent Kay Bents übernehmen. Der Rücktritt Ségalens sorgt jetzt für Unruhe im Asta. (more…)


Langfinger kommen davon

Die Übeltäter aus dem Umfeld des ehemaligen ADF-Astas, die im vergangenen Jahr fast 30.000 Euro in die eigene Tasche gesteckt hatten, kommen womöglich mit ihrer Tat davon. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen Unterschlagung und Diebstahls offiziell eingestellt. Der aktuelle Asta protestiert. (more…)


Arm und Reich im Tod vereint

Die archäologische Grabung auf dem Campus der Universität ist beendet worden, der Bau am Lern- und Studienzentrum hat begonnen. Am Dienstag wurden die Untersuchungen am ehemaligen katholischen Friedhof der Öffentlichkeit vorgestellt. Neben „heidnischen“ Bräuchen ging es auch um aufgesägte Schädel. (more…)


Neues aus der Gruft

Auf dem Bauplatz des Lern- und Studienzentrums am Göttinger Zentralcampus herrscht dieser Tage reger Betrieb. Ein archäologisches Team sondiert den dort wiederentdeckten Friedhof (wir hatten berichtet), damit die Bauarbeiten am Gebäude möglichst bald beginnen können. MoG hat sich vor Ort mal umgehört, was da so alles zurück ans Tageslicht kommt. (more…)


Die Uni buddelt Leichen aus

Auch das noch! ADF und Universität wollten sich schnell mal ein schickes neues Gebäude (finanziert aus Studiengebühren) auf den Campus stellen, doch alles, was schief gehen konnte, ging bisher schief. Wie jetzt bekannt wurde, befindet sich unter dem Bauplatz auch noch ein Friedhof. (more…)


„Das Telefon stand nie still“

Seit Ende Mai sorgt das Beratungstelefon für Verbindungsstudierende des Göttinger AStAs für Aufsehen – nicht nur in Göttingen, sondern auch darüber hinaus. Monsters hat bei Thorsten, einem der Verantwortlichen, nachgefragt, was das Team von der massiven Kritik an seinem Projekt hält und wie die ersten Beratungsgespräche verlaufen sind. (more…)



Pressespiegel Schünemann-Einsatz

"Faustschläge vorm Hörsaal"


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Der KZ-Vergleich Lothar Kochs

Mehr als nur eine "spontane" Entgleisung

Lothar Koch (CDU)Für einigen Wirbel hat ein KZ-Vergleich des Duderstädter Ehrenbürgermeisters und Landtagsabgeordneten Lothar Koch (CDU) im Dezember 2011 gesorgt. Die Geschichtswerkstatt Duderstadt kritisierte Koch und die Stadt und pochte auf eine inhaltliche Distanzierung. Die Verharmlosung von NS-Verbrechen sei nicht mit dem offiziellen Gedenken der Stadt an die Opfer des Nationalsozialismus vom 27. Januar vereinbar. Den Weg in die Öffentlichkeit suchte die Geschichtswerkstatt über das Eichsfelder Tageblatt, doch das ET weigerte sich aus verschiedenen Gründen die Stellungnahmen des Vereins zu veröffentlichen. (more...)

Neues vom Kreishausbrand

RAZ bekennt sich zu Anschlägen in Göttingen

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